Hm. Vermutlich mag ich dieses Spiel, weil der blaue Kasten mich an die Tardis von Doctor Who erinnert
Und da hier auch mit der Zeit rumgespielt wird, ist der Gedanke an den Timelord natürlich nicht allzu weit
Bei Chronotron seid Ihr in einer Zeitschleife gefangen, weil Eure Zeitmaschine kaputt ist. Solange kommt ihr immer und immer wieder am Anfang der Zeitschleife an, wenn Ihr “Space” vor der blauen Kiste drückt. Und das ist auch gut so - denn ohne Eure vergangenen Identitäten schafft ihr es nicht, den zur Reparatur nötigen Chip einzusammeln. Einfachstes Beispiel: Es muss ein Schalter gedrückt werden, damit ein Tor aufgeht. Wird der Schalter losgelassen, schließt sich das Tor wieder - ihr könnt nicht beides gleichzeitig machen, also stellt Ihr Euch in der ersten Zeitschleife auf den Schalter… wartet ein paar Sekunden, damit Euer zukünftiges Ich genug Zeit hat, durch das Tor und wieder zurückzulatschen .. geht zurück zur Zeitmaschine, springt zurück und lauft jetzt durch das offene Tor.
Klingt kompliziert? Ist es eigentlich nicht. Nagut, in höheren Levels schon. Aber gnädigerweise liefert das Spiel eine Komplettlösung in Videoform mit - ein dicker Pluspunkt. Habe ich auch ab und an gebraucht; i.d.R. wusste ich zwar, was zu machen ist, aber hatte keine Lust, ewig und drei Tage lang das Timing auszutesten
Alles in Allem also zu empfehlen




20. Juni 2008 um 22:20 Uhr
Absolute Suchtgefahr, sehr empfehlenswert für Rätselfreunde. Daumen hoch!