Archiv für die Kategorie „Familie“

4.
11.

Gemischte Gefühle

geschrieben am Freitag, 4. November 2011 um 18:22 in Familie

Hm. Ab 1.12. geht Maya in Blockzeit zum Kindergarten. (D.h. von ca. 7:30-14 Uhr statt über Mittag zu Hause und nachmittags wieder hin ..). Ich hatte vorgestern im KiGa angefragt, ob das überhaupt möglich wäre, und es wurde verneint. Ein Wechsel wäre erst wieder zum Sommer möglich, oder wenn zwischendurch durch Zufall ein Platz frei wird, das sei aber unwahrscheinlich. Heute habe ich dann ganz überraschend den Änderungsvertrag bekommen… die haben da intern irgendwas hingebogen, um mir den Wechsel so schnell doch noch zu ermöglichen ..

.. und ich bin jetzt hin- und her gerissen. Eigentlich müsste ich mich freuen, weil es nun viel entspannter wird. Ich muss nur noch 2x am Tag laufen, nicht mehr 4x. Das war der Hauptgrund für die Überlegung, weil meine Füße mittlerweile so kaputt sind, daß ich nicht mehr schmerzfrei auftreten kann. Also eine riesen Erleichterung. Zusätzlich fällt der Mittagsstress weg - Maya schafft in der dreiviertel Stunde zu Hause gerade mal ein halbes Brötchen, dann müssen wir schon wieder los. Und ich habe jetzt vormittags 2 Stunden mehr Zeit, entweder zum Arbeiten oder zum Schlafen, je nachdem, was gerade ansteht / wichtiger ist. Auch Arzttermine und Kundengespräche am Vormittag werden jetzt einfacher, weil ich nicht schon wieder um 11 im Bus sitzen muss, um rechtzeitig am Kindergarten zu sein. Also eigentlich Alles supi ..
.. eigentlich. Objektiv betrachtet sprechen nur 2 Sachen gegen die neue Blockzeit. Zum einen geht Maya einfach gerne 2x am Tag in den Kindergarten, da werde ich wohl etwas Stress bekommen, wenn sie das nicht mehr darf. Außerdem darf sie nicht mehr an Nachmittagsveranstaltungen teilnehmen - das sind aber nur 3 oder 4 kleinere Sachen im Monat. Bei größeren Sachen (Nikolaus, Weihnachtsfeier, etc.) darf sie trotzdem weiterhin mitmachen.
.. aber subjektiv .. fühle ich mich gerade einfach wie ein Versager. Weil es mir schwer fällt, 4x am Tag die 500 Meter zu laufen. Dabei kann ich da noch nichtmal was für .. ist ja nicht wegen meinem Gewicht oder meinem Zucker, meine Füße sind von einer Hautkrankheit befallen (Dishydrose), die kann ich nun auch nicht gesund zaubern. Aber trotzdem .. *seufz* .. es fühlt sich halt so an, als ob ich mir “unerlaubt das Leben erleichtere” (ungefähr das Gefühl vermittelt mir auch mein Mann, warum auch immer.. er sagt zwar, es ist ihm egal, aber es ging so in die Richtung “warte doch erstmal ab, vielleicht werden die Füße ja wieder besser” .. ) .. dabei spricht objektiv so viel dafür (auch dann, wenn die Füße heile wären) .. und Maya hat ja auch keine Nachteile, die Stundenzahl bleibt ja dieselbe. Im Gegenteil, in den letzten Wochen konnte ich nachmittags ja ein paar Mal nachmittags gar nicht laufen, da fehlten ihr ja dann 2 Stunden. Aber irgendwie scheint es was “Schlimmes” zu sein, den einfacheren Weg zu gehen. Als ob ich mich schlecht fühlen müsste, weil ich dann morgens ggfs. 2 Stunden mehr Zeit zum schlafen habe. Aber man schläft ja nicht morgens, man hat gefälligst abends um 10 ins Bett zu gehen. Und Bewegung muss Spaß machen, Schmerzen hin oder her, und davon nimmt man ja auch ab und so, chakka! Oder auch nicht. Najut, ich bin auf 116 Kilo runter, aber das meiste - wenn nicht Alles - ist Wasser (da hat sich wohl der Haushalt nach der Zuckereinstellung wieder stabilisiert).

Meh. Nu hock ich hier und verteidige meine Entscheidung vor mir selbst, indem ich mantramäßig alles Positive daran immer wieder aufzähle und in meinen Kopp hämmer. Und es hilft nicht. Irgendwas ist da in meinem Hirn falsch zusammengeschraubt, so daß “gut für mich” generell als “schlecht” ankommt. .. gna .. ejal, die Entscheidung ist ja jetzt gefallen, ich habe unterschrieben .. ich red gleich erstmal noch mit meinem Mann .. vielleicht interpretier ich auch nur wieder zuviel rein. Ich glaub, es würde mir schon sehr helfen, wenn ich wüsste, daß er “auf meiner Seite” ist ..

EDIT: .. so, kurz mit meinem Mann gesprochen. Es ist ihm tatsächlich einfach nur egal, weil er ja gar nicht zu Hause ist. Hab dann genauer nachgehakt (einfach nur “egal” reicht mir ja nicht), und er kann meine Entscheidung verstehen. Danach haben wir dann ganz normal über was anderes gesprochen, also ist da wohl wirklich Alles in Ordnung. Puh. Doch. Hilft.

29.
8.

Augenarzt

geschrieben am Montag, 29. August 2011 um 18:27 in Allgemein, Familie

Sooo .. wir kommen gerade vom Augenarzt. Maya ist tatsächlich weitsichtig mit starker Hornhautverkrümmung und braucht eine Brille. Diese Pupillenerweiterungstropfen waren übrigens fürchterlich, sie musste 3x getropft werden. Das erste Mal war das auch kein großes Problem, beim 2ten und dritten Mal musste ich sie dann schreiend festhalten. Also sie hat geschrieen. Ich hätte aber gerne mitgemacht :( .. genau davor hatte ich ja Angst. Aaaaber: Ich kann das erste Mal sagen, daß die Angst vorher schlimmer war als das eigentliche Ereignis. Ja, es war furchtbar, aber nicht der befürchtete “Weltuntergang”. Mal sehen, ob es das beim nächsten Mal leichter macht - sie muss das jetzt 1x im Jahr über sich ergehen lassen :( .. Aber sie wird ja auch älter … Oh, auch gut zu wissen: Es hätte nichts geändert, wenn ich die Untersuchung ein Jahr früher hätte machen lassen.

Bei mir allerdings … *seufz* .. ich hab ja mitgemacht, um als gutes Beispiel voranzugehen. Joah. Und nun weiß ich, daß ich Blutungen in der Netzhaut habe. Ist eine diabetische Spätfolge. So wie es klang ist das nach 20 Jahren Diabetes nichts Ungewöhnliches. Ich wäre zwar ziemlich naiv, wenn ich glauben würde, daß meine schlechte Zuckereinstellung nichts damit zu tun hat, aber der Gedanke beruhigt zumindest ein bisschen. Es ist auch noch nicht dramatisch. Ich soll mich auch noch nicht aufregen (jepp, genau, käme mir ja NIE in den Sinn). Im Oktober wird jetzt erstmal ne Kontrastmitteluntersuchung gemacht, und danach wird dann wahrscheinlich gelasert. Und da fangen dann auch schon die Probleme an…

.. zunächst hab ich natürlich Angst vorm Lasern. Datt soll nämlich weh tun. Ungefähr so, als ob einem heißes Fett auf den Arm spritzt. Joah, klingt nicht weiter schlimm - aber IM AUGE? .. *schüttel* .. ja, soll “auszuhalten” sein. Mhm. Ich mag so schwammige Begriffe. Ich dürfte aber vorher Ibuprofen nehmen, und es tut ja auch nicht bei jedem weh, und da, wo bei mir die Blutungen liegen, ist das auch nicht sooo emfindlich. .. OK .. ich glaub, ich sprech dann mal mit meinem Psychologen über Bedarfs-Beruhigungsmittel o.O

Die andere Sache, die mir zur Zeit mehr Sorgen macht: Der Rattenschwanz, der dran hängt. Wenn ich den Bogen mit den Befunden bei meinem Hausarzt abgebe, ist erstmal die Kacke am dampfen. Da kommen dann zig Untersuchungen auf mich zu, die entsprechende Standpauke, das Einmischen in mein Leben, die Tatsache, daß er mir nicht genug Teststreifen verschreiben darf und mich zum Diabetologen schickt, dort dann noch mehr Untersuchungen und regelmäßige Standpauken .. und dazu dann der selbstgemachte psychologische Stress, wenn ich mich selbst mit meiner Zuckereinstellung befassen muss. Ja, wird jetzt nicht jeder verstehen, aber für mich ist das ein RIESEN Problem. Glaubts mir einfach.

Entsprechend fertig bin ich im Moment auch :( .. um mich überhaupt irgendwie runterzukriegen, habe ich erstmal folgenden Plan: Ich stell über die nächsten Wochen meinen Zucker erstmal selbst wieder ein. Drumrum komme ich nicht. Ich hab noch ungefähr 100 Teststreifen, damit müsste ich das irgendwie hinkriegen. Am Anfang vielleicht auch erstmal ohne das frustrierende “schlechte Werte aufschreiben”, sondern erstmal nur: Wieder vor jedem Essen messen und vernünftig korrigieren. Aufschreiben dann, wenn es besser wird. Danach gehe ich dann zum Hausarzt. Mit der Hoffnung, daß er mir vielleicht doch mehr Teststreifen aufschreiben kann, wenn ich kooperiere. Ich mein, die Krankenkasse hat gesagt, sie bezahlt so viele Teststreifen, wie ich brauche. Der Sache muss ich dann nochmal auf den Grund gehen .. joah .. und dann mal weitersehen .. alles Schritt für Schritt, keine Panik .. und ja, ich drehe trotzdem grad innerlich durch, aber hey, muss ja nicht jeder wissen >.<

... mein Mann macht es mir heute auch nicht einfacher. Als ich schon quasi fast heulend nach Hause kam, hat er erstmal seelenruhig weiter seine Pakete eingepackt und Wäsche gewaschen. Jut, ist ja OK, hab ich halt gewartet, bis er "aufnahmebereit" war, sollte man ja eh machen. Und dann hab ich ihm das Alles erzählt. Und dabei natürlich geheult... tja .. keine Reaktion. Einziger Kommentar hinterher: "Ich versteh nicht, daß Maya eine Brille braucht. Wir hatten als Kinder doch auch keine." Den Rest musste ich dann in das Schweigen hineininterpretieren. Er schien sauer zu sein, daß ich mir mehr Sorgen um mich selbst mache als um Maya. Ähmm .. OK. Ich bin halt selbst Brillenträger, und mich stört es nicht. Und Maya freut sich sogar zur Zeit darauf, eine eigene Brille zu bekommen (najo, kann sich noch ändern, aber jut). Für mich heißt das gefühlsmäßig: "Alles im grünen Bereich". Und ja, da macht mir meine eigene, blutende Netzhaut denn doch ein paar mehr Sorgen. Sorry, ist halt so. Auch wenn mich das zur schlechten Mutter macht. Es ändert für mich nichts, wenn Maya eine Brille bekommt. Sie ist für mich weiterhin ein hübsches Kind. Für meinen Mann scheint das ein Problem zu sein. Klang so, als ob er es nicht glaubt, und am liebsten eine zweite Meinung einholen würde, um seinem Kind eine "blöde Brille" zu ersparen. Und es fällt mir schwer, das nachzuvollziehen. So wie es ihm mal wieder schwer fällt, meine psychischen Probleme zu verstehen. Dabei müsste er sie nichtmal verstehen, sondern nur akzeptieren. Und son bisschen trösten hätte mir gut getan. Aber das kann er halt nicht. Mal schauen, hab ja morgen den nächsten Termin bei meinem Psychologen, vielleicht ist der da etwas "sensibler" ..

*seufz* .. ich muss dann jetzt Kochen .. und dann mal schauen, wie ich den Rest des Abends rumkriege ..

Edit:
Aaaahhhhrghh… es ist halb 3 morgens, in 4einhalb Stunden muss ich aufstehen. Und ich kann nicht schlafen. Geht einfach nicht. Immer, wenn ich die Augen zumache, kriege ich Herzrasen und fang an zu heulen. Im Moment ist es wohl tatsächlich akute Panik vor der Laserbehandlung. Also zumindest erstmal vordergründig. Aber da bin ich gerade dran - googlen hat zB ergeben, daß man bei der Behandlung sitzt und nicht liegt, was für mich schon nen Unterschied ausmacht. Soll auch nur wenige Minuten dauern. Außerdem steht dort was von “kaum Schmerzen”, und daß dafür die Adern verantwortlich sind, und die Netzhaut selbst schmerzunempfindlich ist. Klingt doch schon viel netter als “heißes Fett im Auge”. Beruhigungsmittel sind bei der Behandlung wohl auch relativ “normal”, also auch kein Grund zur Sorge… und außerdem hat die Ärztin ja auch gesagt, es ist nicht 100% sicher, daß das gemacht werden muss, es sei nur erfahrungsgemäß sehr wahrscheinlich .. und so … ach, fuck .. mit Logik und Information komm ich gegen die Panik trotzdem nicht an .. ich krieg nichtmal meine Hände ruhig .. grrmph .. Essen würde vermutlich helfen, hab auch Hunger wie ein Elch. Geht aber nicht. Zum einen, weil ich natürlich panikartig bereits damit angefangen habe, meinen Zucker einzustellen (mal gucken, wie lange das diesmal anhält..), und das will ich in der ersten Nacht nicht gleich wieder kaputt machen, zum anderen muss ich meine Diät verschärfen. Frei nach dem Motto: wenns mir schon scheiße geht, dann richtig. Und wenn ich meinen Zucker tatsächlich eingestellt kriege, bedeutet das ja auch gleichzeitig eine deutliche Gewichtszunahme, und ich hab die Hoffnung, das zumindest ansatzweise kompensieren zu können. Schwache Hoffnung. Mehrere Kilo Wasser in wenigen Tagen kompensiert man nicht mit ner Diät. Egal.
Hm. Nu hock ich hier. Ahso, ich hatte übrigens dann noch ein 2stündiges Gespräch mit meinem Mann. Kann ich jetzt schlecht zusammenfassen. Ging so in die Richtung Hilflosigkeit, und daß er selbst den Gedanken nicht ertragen kann, daß ich mit meinem Körper so schlecht umgehe und damit aktiv meine Lebenserwartung senke. Da will er nicht drüber nachdenken, und tut es dann wohl auch einfach nicht und blendet es aus. Oder so. Keine Ahnung. Jedenfalls ist die Harmonie erstmal wieder hergestellt, das muss in meinem aktuellen Zustand reichen.
Seine Abneigung gegen Mayas Brille ist übrigens nicht nur optisch begründet - er macht sich auch Sorgen, daß sie schaden könnte. Er weiß ja mittlerweile, daß Kleinkindaugen auch größere Sehschwächen ausgleichen können, und hat jetzt Bedenken, daß die Brille die Augen an der Entwicklung hindert (grob gesagt). Hab versucht, ihm die Gründe klarzumachen. Hatter auch verstanden, aber er traut da den Ärzten nicht. Mal sehen, vielleicht kann ihm der Optiker da am Wochenende weiterhelfen. Aber da kommt dann vermutlich das Argument “Der will auch nur Brillen verkaufen…” .. :roll: .. ach, wird schon.
Ich glaub, ich versuch gleich mal, auf dem Sofa zu schlafen. Vielleicht gehts da besser. Also sobald mein Puls runter ist .. hmmm .. dafür hab ich noch Betablocker als Bedarfsmedikation. Nehme ich extrem selten. Aber heute ist wohl der Bedarf da …

15.
7.

Mama, hast Du mich im Mund gebaut?

geschrieben am Freitag, 15. Juli 2011 um 11:00 in Familie

Aaaaahhhhh … Gespräch mit meiner Tochter vor 5 Minuten:

- Mama, hast Du mich im Mund gebaut?
- Nein, in meinem Bauch ..
- Ja, weiß ich … und wie bin ich dahin gekommen ..?

Ich hatte mir das - naiv wie ich bin - einfacher vorgestellt. Ich hatte mir vorgenommen, alle Fragen, die mir mein Kind im Laufe seines Lebens stellt, altersgerecht und wahrheitsgemäß zu beantworten.
Und nun stand da ne 3jährige vor mir und will wissen, wie sie in meinen Bauch gekommen ist - und ich habs einfach nicht fertig gebracht, irgendwas von kleinen Fischen, großen Fischen und Mama und Papa, die sich ganz doll liebhaben, zu erzählen ..
Meine Antwort “Du warst einfach plötzlich da” schien sie aber auch völlig zufrieden zu stellen, von daher wars zu diesem Zeitpunkt vielleicht auch nicht ganz verkehrt ..

Kurzes Googlen hat als Tipp übrigens dieses Gespräch ergeben: Aufklärung Kindergartenalter

Ganz ehrlich: ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, meinem Kleinkind zu sagen, daß Papas Penis steif und größer wird, Mamas scheide warm und feucht, und dann kann der Papa den Penis im Mamas Scheide stecken. Und wenns dann ganz toll ist, dann spritzt weiße Flüssigkeit aus Papas Penis…
Ich bin bestimmt nicht prüde oder scheu oder sowas. Aber irgendwie .. nee. Nicht bei einem Kleinkind, nicht so “detailliert”. Herrje, ich stolpere ja schon über die Fisch-Geschichte o.O .. Ich glaub, ich kauf demnächst mal ein altersgerechtes Buch ;)

13.
7.

Freizeit

geschrieben am Mittwoch, 13. Juli 2011 um 10:28 in Familie

Gnaa .. ich freue mich schon seit Wochen darauf, mal ein paar Stunden für mich zu haben. Heute ist es endlich soweit - Probetag im Kindergarten.
Gegen 9 Uhr habe ich Maya hingebracht, ne halbe Stunde später war klar, daß ich ruhig nach Hause gehen kann. Und kaum war ich durch die Tür, ging es mit irgendwie .. komisch. Hätte fast losgeheult. Nach dem halben Heimweg kam dann die Paranoia, was ist, wenn sie mich braucht, wenn sie mich sucht, und ich bin weg, bla. Und nu sitz ich zu Hause und an die Stunde Schlaf, die ich mir vorgenommen hatte, ist nicht zu denken.
Ja, ich weiß, Alles völlig normal. Aber ich hatte tatsächlich angenommen, daß es mir leichter fällt. Gerade weil Maya ja im Moment etwas anstrengend ist ..

Joah .. aber so langsam wird es schon besser .. wenn ich mich so zurücklehne, die Augen schließe .. und mal ausnahmsweise NICHTS höre .. hat schon was^^

Ich glaub, ich les jetzt ein bisschen, komm ich sonst ja nicht zu. Und in einer Stunde kann ich sie ja schon wieder abholen. Und ne Stunde später möchte ich sie wahrscheinlich direkt wieder hinbringen *lach*.

2.
6.

Mach’s gut, Jenna

geschrieben am Donnerstag, 2. Juni 2011 um 23:31 in Familie

:( .. “meine” kleine Jenna ist heute morgen gestorben. Ich schreibe das “meine” in Anführungszeichen, weil sie ja schon seit anderthalb Jahren bei meiner Schwester gewohnt hat. Aber immerhin war sie die ersten 9 Jahre ihres Lebens ja bei uns, und bis zum Schluß ja auch im selben Haus…

Ging mal wieder schneller als gedacht. Am Samstag waren wir mit ihr beim tierärztlichen Notdienst, wegen Atemproblemen. Er meinte, ist wahrscheinlich eine Bronchitis. Könnte aber auch Lymphdrüsenkrebs sein. Die Lymphknoten am Hals waren stark angeschwollen, Jenna hatte kein Fieber, und sie war ziemlich dürre. Bronchitis sei aber wahrscheinlicher, also erstmal behandeln und dann weitersehen ..
Am Dienstag war dann meine Schwester mit ihr bei der “Stamm-Tierärztin”. Der Allgemeinzustand hatte sich verbessert, allerdings meinte die Ärztin, daß es “höchstwahrscheinlich” doch Krebs ist, und das wir uns darauf einstellen sollten, daß es nur noch “ein paar Monate, vielleicht auch nur Wochen” sind. Dazu dann nochmal das Antibiotikum und die obligatorische “Aufbauspritze”.

Heute morgen, irgendwann zwischen 7 und 10 Uhr, hat Jenna dann aufgehört zu atmen.

Dadurch daß sie wie gesagt schon eine Weile nicht mehr bei uns in der Wohnung ist, komme ich so halbwegs klar. Wer mich kennt weiß aber auch - da kommt noch was nach. Aber ich bin mir sicher, daß es nicht so schlimm wird wie bei Fly. Im Moment fühle ich mich hauptsächlich deswegen schlecht, weil ich meiner Schwester keine “Schulter zum Ausweinen” anbieten kann. Krieg ich einfach nicht hin. Und das tut mir auch tierisch leid. Aber ich kann es nicht ändern …

*seufz* .. nun liegt Jenna zusammen mit Fly und Rambo bei uns im Garten.

Mach’s gut, Kleine.

19.
8.

Mal wieder Familienzuwachs

geschrieben am Donnerstag, 19. August 2010 um 02:41 in Familie

Schlange

Japp, Ihr seht richtig - das Ding da auf dem unscharfen Bild ist eine Schlange. Eine Kornnatter, um genau zu sein. Sie ist heute bei uns eingezogen. Und bevor die Ahnungslosen unter Euch jetzt aufschreien: Kornnattern sind ungiftig und kleinbleibend, und keine Gefahr für ein Kind. Mal ganz davon abgesehen, daß wir sie nicht als Streicheltier gekauft haben, sondern als Anguck-Tier. Sie wird nur zum Füttern aus dem Terrarium genommen, und wird auch dabei nur direkt in eine Box verfrachtet^^
Mit einem schöneren Foto kann ich leider noch nicht dienen - es ist ein scheues Jungtier, hat gerade Transportstress hinter sich und versteckt sich bei Licht. OK, sind eh dämmerungsaktiv ;) .. sogar mein kleines, rotes Lämpchen am Handy hat sie schon erschreckt :| .. da habe ich lieber nur das eine Bild gemacht. Und nen Blitz sollte man bei den Tieren wohl eh nicht verwenden. Ihr müsst mir also erstmal glauben, daß sie wirklich hübsch ist :D

Tja, wie kam es dazu .. mein Mann hat mich letzte Woche einfach überrumpelt. Wirklich begeistert war ich von der Idee nicht. Oh, wir wollten schon immer ein Terrarium haben - aber ich hatte eher an was Echsenartiges gedacht. Bisher kam das aus Kostengründen nicht in Frage.
Und das war dann auch das Hauptargument meines Mannes - Kornnattern sind sehr günstig zu halten. Es reichen normale Leuchtstoffröhren, Wärmelampen oder UVB-Strahler werden i.d.R. nicht benötigt (man muss halt ne bestimmte Temperatur erreichen). Also sind die Stromkosten schonmal OK.
Das Terrarium hat mein Mann in liebevoller Kleinarbeit selbst aus einer Styroporkiste gebastelt. Mit Fliesenkleber und Steinchen an den Wänden, 2 Plattformen drin und ne Plexiglasscheibe vorne dran. Dann nochmal knapp 50 Euro für Zubehör (Hygrometer, Wasserschale, künstliche Pflanzen, etc.), 30 Euro für die Schlange, und fertig. Das hatter von seinem Taschengeld bezahlt *g*.
Leider ist die Kiste nicht besonders groß. Für so ein Jungtier gut geeignet, aber ich hab keine Ahnung, wie lange sie da rein passt. Aber mein Mann hat mir versichert, daß er das nächstgrößere auch kostengünstig hinkriegt .. er hat mir aber nicht verraten, woher er den Platz zum hinstellen nehmen will .. *seufz* .. kommt Zeit, kommt Rat ;)

Nun haben wir also ne Schlange. Und doch, ich find sie süß :)

Nachtrag vom 26.08.:
Soooo .. heute war sie das erste Mal tagsüber draußen und hat sich gesonnt .. da hat mein Mann direkt ein Bild gemacht :) :

Schlange

16.
5.

Bilderrätsel

geschrieben am Sonntag, 16. Mai 2010 um 01:41 in Familie

1 Kind, 2 Legosteine, 6 Möglichkeiten ..
Maya bastelt und spielt zur Zeit sehr gerne mit Lego-(eigentlich Duplo-)Steinen. Sie präsentiert mir dann immer die Ergebnisse - und ist dann recht frustriert, wenn ich nicht auf Anhieb erkenne, was gemeint ist. Tja, die Mama ist einfach zu doof .. aber ihr könnt das bestimmt besser:

Lego

.. na? Erkannt? Um die Auflösung zu lesen, müsst Ihr die schwarzen Balken mit der Maus markieren:

A: Krokodil
B: Zollstock
C: Sofa
D: Flugzeug
E: Hammer
F: Der Buchstabe “X”

OK, D hatte ich auch auf Anhieb. Und F hätte ich wissen müssen. Aber bei A habe ich lange überlegt, bis mir meine Tochter genervt die Lösung verraten hat ;)

1.
3.

Ja, wen beerb ich denn nun?

geschrieben am Montag, 1. März 2010 um 14:12 in Familie

Es ist doch zum Mäuse melken .. da nehme ich mal wieder alle Kraft zusammen, um - wie vorher abgesprochen - beim Amtsgericht anzurufen, und bekomme als erstes die Antwort “Ach ja, ich wollte mir ja die Akten ansehen..”. .. na super .. aber zum Glück konnte die gute Frau sich schnell einlesen ..
Hm. Wie beschreib ich die Sachlage jetzt. Ich hab echt Schwierigkeiten, das in meinem Kopf zu sortieren .. am Besten, ich lass einfach die Hälfte aus .. nach längerem Hin und Her hat sich ergeben, daß das Amtsgericht im Prinzip nicht weiß, ob ich überhaupt einen Erbschein für meine Mutter beantragen muss, oder ob ich nicht doch einen für meinen Opa brauche. Oder gar beide. Das käme auf die Ämter an, die ja schon ewig und drei Tage auf diesen Erbschein warten .. Maßgeblich wäre aber wohl erstmal das Grundbuchamt. Da soll ich doch mal anrufen und fragen. Außerdem sagte sie mir, daß der alte Erbschein meines Opas (von 1994) durch den Tod meiner Mutter automatisch ungültig und demnächst zurückgerufen wird. Da ich den Wisch natürlich nicht habe, wird das wohl auch wieder Geld kosten. Ah, und Mutters ungültiger Erbschein muss natürlich auch bezahlt werden. Plus der neue dann. Aber ich hab’s ja ..

Nungut, also hab ich erstmal beim Grundbuchamt angerufen. Und - tadaa - *dramatische Pause* .. die wissen es auch nicht. Können sie auch gar nicht. Die haben Anfang Februar erst vom Nachlassgericht Bescheid bekommen, daß meine Mutter gestorben ist (jepp, ich war im November da…), und haben daraufhin erst die Akten beantragen können. Die sind natürlich noch nicht da. Und ohne Akteneinsicht geht halt nix. Aber zumindest konnten sie mir sagen, daß sie nach Prüfung der Akten (also in .. öhmm .. ein paar Wochen..) mit ziemlicher Sicherheit wissen werden, welchen Erbschein ich brauche. Übrigens würde ich dann als möglicher Erbe sowieso angeschrieben werden, da müsste das eigentlich schon drinstehen ..

Da frage ich mich nun - hätte ich einfach warten können? Wäre ich eh angeschrieben worden? Hätte ich mir den ganzen Mist und den ersten Erbschein sparen können?? Aber den wollten ja alle haben, ich musste doch reagieren :( .. Naja, zum Trost scheint es zumindest so zu sein, daß ich mich nicht darüber ärgern muss, Mutters Testament abgegeben zu haben. So wie ich es verstanden habe, hätte Mutters Erbschein wohl eh nix genützt, und ich würde mit oder ohne Testament jetzt vor denselben Problemen stehen.

Joah .. dann hoffe ich mal, daß Versicherungen, Sozialamt, Erbbauamt und die Leute von den Grundbesitzabgaben dann auch mit nem Erbschein von Opa zufrieden sind (darauf wird es ja wahrscheinlich hinauslaufen). Sonst muss ich NOCH nen Erbschein für Mutter beantragen, der dann auch wieder xhundert Euro kostet.
Als kleinen Lichtblick habe ich aber zumindest schonmal erfahren, daß ich für Opas Erbschein nicht noch in den Tiefen von Mutters “Ablagesystem” nach alten Unterlagen fahnden muss. Da liegt bereits Alles dem Gericht vor, ich muss nur hin und sagen “Gib mich Erbschein”. Is nur teuer ..

.. aprospos teuer: Hatte ich schon erwähnt, daß unser Dach kaputt ist? Das Wasser steht schon aufm Dachboden und tropft in die Wohnung meiner Schwester .. nein, ich darf nicht drüber nachdenken, was die Reparatur kosten wird .. :(

24.
2.

Und noch ne Versicherung

geschrieben am Mittwoch, 24. Februar 2010 um 17:16 in Familie

AHHHH .. ich hab ja schon wieder nen halben Herzkasper ..
Mein Versicherungsunternehmen geht mir ja schon seit ner Weile mit der Gebäudeversicherung auf den Keks. Die läuft zwar und wird auch bezahlt, aber sie bräuchten dringend einen Erbschein (den ich übrigens tatsächlich nochmal ganz neu beantragen muss *seufz*).
Bis jetzt hatte mir aber niemand gesagt, WARUM für die Versicherung der Erbschein soooo extrem wichtig ist. Heute habe ich es dann erfahren, bei meinem x-ten Telefonat in der Angelegenheit: Wegen der Gebäude-Haftpflicht. Wenn ich Alleinerbin bin, wäre das kein Problem, dann greift wohl meine private Haftpflicht. Bei Erbengemeinschaften sieht das anders aus, besonders, wenn beide Erben in gleich großen Wohnungen im Haus leben. Dann braucht man eine separate Versicherung.
Im Klartext heißt das: wenn in den letzten Wochen und Monaten, in denen es so glatt war, jemand bei uns vorm Haus aufm Gehweg ausgerutscht wäre, hätten wir die Arschkarte gezogen und uns dumm und dusselig gezahlt, weil weder die private Haftpflicht meiner Schwester, noch unsere Familienhaftpflicht eingesprungen wäre o.O
Der - wie mir scheint - einzig kompetente Mitarbeiter der Versicherung hat dann den Vertrag erstmal fertig gemacht und führt uns nun als Erbengemeinschaft, bis wir vom Amtsgericht was Gegenteiliges hören. Grundlage dafür ist der Grundbucheintrag. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, brauchen wir die Versicherung auch dann, wenn meine Schwester “nur” Wohnrecht hat, eben wegen der gleich großen Wohnungen. Aber das kann man dann ja immer noch klären, wenn es soweit ist. Hauptsache, wir sind jetzt erstmal abgesichert .. wenn ich das gewusst hätte, hätte man das auch viel früher erledigen können, die 3 Euro im Monat machen nu auch nix mehr aus :roll:
*ächz* .. ich hoff einfach mal, daß ich jetzt auch wirklich alle Versicherungen hab, die ich brauche ..

12.
12.

Manche Tage ..

geschrieben am Samstag, 12. Dezember 2009 um 00:40 in Familie, Schlaflos

Ja .. an manchen Tagen ist es immer noch schwer. Ich saß gerade mal wieder heulend auf dem Sofa. Mann und Kind waren gerade im Bett verschwunden, und ich hab mir im Fernsehen noch ein paar schnulzige Weihnachtslieder in der Chartshow angehört … und hatte mittendrin den Impuls, meinen Tabak zu schnappen und nach oben zu gehen, mich neben meine Mutter aufs Sofa zu setzen, und mit ihr die Sendung zu Ende anzuschauen. So wie früher.
Aber das geht nicht mehr. Nie wieder. Das hat mich ganz schön runtergezogen ..

Mittlerweile gehts schon wieder. Zum Glück sind diese Phasen nur recht kurz. Aber ich fürchte, die werden noch eine ganze Weile immer wieder kommen. Heilig Abend wird bestimmt auch scheiße. Und Silvester wird die Hölle. Der Jahreswechsel ist für mich generell schlimm, weil da alle Sorgen aus dem alten Jahr wieder hochkochen, während mich gleichzeitig die Zukunftsängste für das neue Jahr erschlagen. Und dieses Mal ist von beidem massig vorhanden :(
Und doch geht das Leben weiter. Irgendwie.

Immerhin ist die Ämter-Rennerei jetzt vorläufig beendet. Naja, abgesehen von dem Testament, das passenderweise in dieser Woche aufgetaucht ist .. *seufz* .. vor ein paar Wochen hätte ich mich vielleicht gefreut, weil drin steht, daß ich das Haus alleine erben und meine Schwester “nur” lebenslanges Wohnrecht erhalten soll. Aber je länger ich drüber nachdenke, umso komplizierter wird die ganze Sache mit dem Wohnrecht .. aber vermutlich nützt das Testament eh nix - mein Großvater hat meine Schwester und mich schon als gleichwertige Nacherben des Hauses bestimmt, und soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, hatte meine Mutter als “Vorerbin” gar nicht das Recht, anderweitig über das Haus zu bestimmen. Aber um das schlussendlich zu klären, muss ich wohl irgendwann einen Anwalt bemühen. Ich hab das Testament zwar jetzt ans Amtsgericht geschickt, aber soweit ich weiß kümmern die sich gar nicht um die Erbaufteilung, und schreiben nur auf den Erbschein, wer überhaupt generell als Erbe in Frage kommt. Tja. Mal abwarten.
Ansonsten habe ich wie gesagt bereits Alles erledigt. Ein paar Sachen (Grundbuchänderung, Wechsel der Gebäudeversicherung) gehen erst, wenn der Erbschein da ist. Und das kann dauern. Aber das ist nicht mehr viel.

Post an meine Krankenkasse ist auch raus. Wird teuer ab Januar. Aber nützt ja nix. Also muss ich mich langsam darauf vorbereiten, daß ich regelmäßiger nachts arbeiten muss. Ist ungewohnt, aber das wird schon. Eine Alternative habe ich ja nicht. Musste mir letztens wieder sagen lassen “Ach, wenn das mit der Selbständigkeit so teuer und kompliziert ist, und dann auch noch Steuern anfallen, dann lass das doch und geh normal arbeiten!” Zunächst mal ist “normal arbeiten” ebenfalls teuer und es fallen Steuern an. Sieht man ja, wenn man sich seinen Bruttolohn anschaut, und dann das Netto sieht … dazu kommen dann noch Fahrtkosten .. und Betreuungskosten für das Kind. Letzteres ist auch das größte Argument für die Selbständigkeit - wohin mit der Kleinen, wenn ich “normal arbeiten” gehen soll?? Da bliebe nur ein teurer Krippenplatz für 2jährige. Plus zusätzlichen Fahrtkosten. Und warten, bis sie im Kindergarten ist? Da ist es zunächst einmal fraglich, ob sie nächstes Jahr schon einen bekommt. Und wenn: dann wird sie von 7-12 und von 14-16 Uhr betreut. Ich hätte also ein maximales Arbeitsfenster von 8-11 Uhr. Japp, die Firmen werden sich um mich reißen, bei DER Flexibilität. Von der nicht vorhandenen Ausbilung ganz zu schweigen :roll:
Ja, jetzt können alle sagen: Andere Mütter schaffen das auch. Jut, ich kann natürlich sagen, daß Maya ganztags betreut werden soll. Teurer, aber ab 3 Jahren durchaus halbwegs bezahlbar. Aber will ich das? Diejenige, die mir sagt, ich soll normal arbeiten gehen, hat auch ein Kleinkind, und geht bald wieder arbeiten, und zeigte bei der Frage “Wohin mit dem Kind” einfach rüber zur Omma. Tja. Ich kann da nirgendwo mehr hinzeigen. Und selbst wenn: meine Mutter war schon die letzten Jahre nicht mehr fit genug, um sich regelmäßig und zuverlässig um meine Tochter zu kümmern. Mal vom Kindergarten abholen, wenn ich es zeitlich nicht schaffe, OK. Aber das wärs dann auch gewesen. Und ich werde mein Kind auch nicht jeden Tag von 6-17 Uhr bei der anderen Omma in einer anderen Stadt unterbringen. Das ist nur die absolute Notlösung wenn ich krank bin, so wie letztens mit der kaputten Schulter. Aber generell? Neeeeeeee. Bitte nicht.
Ergo ist die Selbständigkeit für mich immer noch die beste Lösung. Nicht perfekt, aber besser als gar kein Geld. Oder keine Zeit für meine Tochter. Ich hab mich ja dafür entschieden, Mutter zu werden, um auch Mutter zu sein. Nichts gegen berufstätige Mütter, viele haben ja auch keine andere Wahl. Aber das entspricht eben nicht dem, was ich mit meinem Leben so vorhatte. Da muss ich dann halt in den sauren Apfel beißen und gucken, wie ich klarkomme. So ist das nunmal.

Nun aber wieder Schluß mit der Grübelei. Reicht für heute. Lieber noch ne Serie gucken oder was lesen. Und dann irgendwann ins Bett. Mittlerweile schaffe ich es sogar manchmal wieder, vor 5 Uhr einzuschlafen. Eigentlich ein gutes Zeichen^^

Miezes Welt läuft stressfrei mit WordPress | WPD | Beiträge (RSS) | Valid XHTML 1.0