Archiv für die Kategorie „Schlaflos“

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Und immer wieder die Krankenkasse

geschrieben am Freitag, 2. Juli 2010 um 03:55 in Schlaflos

AAAAHHHHHH .. ich hab es getan .. ich habe tatsächlich die letzten 5 Stunden damit verbracht, meinen Antrag für die Künstlersozialkasse fertig zu machen :eek:
Und morgen oder übermorgen werde ich den auch tatsächlich abschicken. Je nachdem, wie schnell meine Krankenkasse die nötige Mitgliedsbescheinigung fertig hat ..
Und das heißt gleichzeitig, daß ich zusätzliche Kosten von .. öhmm .. über 300 Euro auf mich nehme. Und zwar nur, weil ich endlich meine Ruhe haben will ..
Ehrlich, die Sache mit meiner Krankenkasse raubt mir schon seit Monaten regelmäßig den Schlaf. Und nachdem jetzt vor kurzem mal wieder ein Brief eingetrudelt ist, bei dem ich WIEDER nicht begriffen habe, wieviel ich nun eigentlich verdienen darf, hab ich einfach die Schnauze voll. Ständig die Angst, ich könnte 5 Euro drüber liegen, daß ein Brief kommt, der mich zur Nachzahlung von xtausend Euro auffordert .. nee .. es geht einfach nicht mehr, das macht mich wahnsinnig.
Jetzt hoffe ich mal, daß die Künstlersozialkasse mich auch nimmt .. und sich idealerweise bis Mitte Oktober entscheidet. Dann könnte ich mir nämlich den Wiggel mit der freiwilligen Versicherung sparen. Drückt mal die Daumen …

Sooo .. und nun? Bin noch völlig schwurbelig im Kopf .. da kann ich nicht so einfach ins Bett gehen .. hmm .. vielleicht noch ne alte Folge Stargate gucken ..

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6.

Googeln verursacht Panikattacken

geschrieben am Dienstag, 29. Juni 2010 um 01:39 in Schlaflos

Argh .. schöne, neue Internetwelt .. in der man seine Symptome googeln und sich prima verrückt machen kann ..

Ich hab grad nochmal nach meinen dicken Beinen gesucht, die jetzt bei der Hitze doch recht nervig sind. Und worüber stolpere ich? Chronisches Nierenversagen .. und wie zu erwarten war, alle Symptome passen. Darüberhinaus ist die Diagnose für einen übergewichtigen Diabetiker mit Bluthochdruck auch ziemlich gut geeignet.

Klar .. dicke Beine, Magen-Darm-Beschwerden, herabgesetzte Belastbarkeit, Konzentrationsschwäche und co. können zig Ursachen haben. Besonders die letzten beiden sind bei mir ja nix Neues ;) .. aber trotzdem. Die Symptome deuten eigentlich sogar schon auf eine Harnvergiftung, also quasi “fast Endstadium” in. 10-Jahres-Überlebensrate stolze 55%. Und ich schieb Panik.

Jetzt nichtmal alleine wegen der Tatsache, daß die Nieren den Geist aufgeben. Ich hab auch keine Angst vor dem Tod. Ich hab Panik vor der BEHANDLUNG.
Die geht nämlich ans Eingemachte .. Abnehmen, Zucker einstellen, Rauchen aufhören, Blutdruck einstellen, kein Ibuprofen mehr (hab übrigens gerade ne - zum Glück recht milde - Zahnwurzelentzündung, die ich mit reichlich Ibuprofen bekämpfe..) .. ganz im Ernst: ich bin mit jedem einzelnen davon überfordert. Sonst hätte ich mit dem ein oder anderen Punkt schon längst angefangen. OK, gegen den Bluthochdruck kann ich vermutlich was machen. Und das Ibuprofen vielleicht durch 3fache Mengen Paracetamol ersetzen. Aber Rauchen aufhören? Zucker einstellen? Abnehmen? Keine Chance. Zumindest nicht zur Zeit, und wirklich ändern wird sich das die nächsten Monate/Jahre auch nicht.

.. und das Alles müsste natürlich von Ärzten überwacht werden. ÄRZTEN. Diese fiesen, meist weißgewandeten Leute, die ich nach Möglichkeit meide wie der Teufel das Weihwasser. Alleine beim Gedanken wird mir schon schlecht und ich könnte spontan losheulen.

OK. Angenommen, ich hab son Nierenversagen, angenommen, ich tu nix dagegen. Dann schlitter ich unweigerlich irgendwann in die Dialyse (wenn ich nicht vorher schon an nem Herzkasper o.ä. krepier). Super Aussichten. Wobei die Dialyse für Diabetiker ja nicht ungewöhnlich ist, was soviel heißt wie: Ich bin seit 20 Jahren irgendwie darauf vorbereitet. Wie auch auf Erblindung oder amputierte Füße.

Erschwerend kommt hinzu: Selbst wenn ich die ganzen Dinge schaffe, mein Blutzucker OK ist, mein Übergewicht nicht mehr so extrem, der Blutdruck runter, das Nikotin weg - und das Alles, ohne mich vor den nächsten Zug zu schmeißen, Wahrscheinlichkeit also unter 5% - das muss nicht automatisch heißen, daß meine Nieren dann wieder besser werden. Oder das Versagen gestoppt oder auch nur verlangsamt wird. Es erhöht die CHANCE. Genau. Ich geh durch die Hölle um am Ende zu hören, “Sorry, Frau R., hat doch nix gebracht.” .. oder auch “Prima, Frau R., damit haben wir 2 Jahre gewonnen!” - joah .. und ich gefühlte 20 verloren ..

Und wenn ich dann hier so sitze und drüber nachdenke .. dann drängt sich mir unweigerlich der Gedanke auf: Was soll der ganze Scheiß eigentlich noch? An meinem Leben wird sich nichts Großartiges mehr verändern. Ich werde niemals reich und schön sein, habe keine Karriere mehr vor mir, sowieso ständig irgendwelche Sorgen, und nicht im geringsten den Wunsch irgendwann alt und gebrechlich bei uns im Garten zu hocken.
Keine Sorge, ich bin nicht suizidal. Diese Option hat sich seit der Schwangerschaft einfach erledigt. Ich will meine Tochter aufwachsen sehen. Bis dahin möchte ich schon noch durchhalten.

Ich möchte einfach nur .. in der Gegenwart leben. Das Hier und Jetzt “genießen”, soweit ich kann. Jeden Tag so gestalten, daß ich nicht durchdrehe, sondern einfach .. da bin. Für meine Tochter da bin. Und solche Tage beinhalten nunmal keine Arztbesuche, keine Entzugserscheinungen, keine Schlechte-Laune-Diät, keine Blutzuckerwerte, die mich für Stunden aufregen .. ich bin mit Aufstehen, ums Kind kümmern, Küche putzen, Kochen und Arbeiten völlig ausgelastet. Teilweise schon überlastet. Mehr ist einfach nicht drin.

Klar, ich kenne die Kommentare: “Du musst an Dein Kind denken! Wenn Du jetzt nichts machst, bist Du in ein paar Jahren nicht mehr da! Und wenn Du erst zur Dialyse musst, biste mehrmals die Woche für Stunden weg!”
Ähm. Ja. Stimmt. Aber ob ihr’s glaubt oder nicht - ich denke bei meiner “Gegenwarts-Strategie” auch und ganz besonders an meine Tochter. Wisst Ihr, wie ich bei ner Diät drauf bin? Welchen Stress ein Nikotin-Entzug bei mir auslöst? Wie stark die stundenlangen Depressionen werden können, wenn ich nur einen schlechten Blutzuckerwert in mein Heft schreiben muss? Welche Panikattacken mich schon Tage vor einem Arztbesuch quälen?
Mal ganz im Ernst - ich kann in ein paar Jahren so oder so tot sein. Auch die gesündesten Menschen werden vom Auto überfahren, kriegen Krebs oder fallen die Treppe runter. Und was hat meine Tochter dann von mir gehabt? Eine zeternde, meckernde, verbitterte, depressive, panische Mutter. Und das im Klein- und Grundschulkind-Alter. Na danke. Das bringts.
Wie, die ganzen Sachen dauern ja nicht ewig?
Ha. Eine vernünftige Diät bei meinem Gewicht geht über Jahre. Es ist eigentlich eine Ernährungsumstellung für immer. Und nein, ich werd immer noch nicht von Gemüse satt und kriege Glücksgefühle, wenn ich Pommes esse. Respektive schlechte Laune, wenn ich keine essen darf. Und das wird sich nicht ändern.
Den Blutzucker “glatt zu halten” ist ebenfalls eine Lebensaufgabe.
Meine Ärztephobie ist mit Therapien nicht mehr zu bekämpfen. Im Ernst, wenn die Konfrontationstherapie was bringen würde, hätte ich es schon längst gemerkt.
Einzig der Rauchstopp ist irgendwann OK. Wobei bei meinem Krankheitsbild die Suchtgefahr erhöht ist, so daß die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß ich auf Alternativen ausweiche. Nee, nicht saufen. Essen .. gut möglich. Beißt sich aber mit der Diät. Dann halt wieder schneiden. Oder so.

Und die Lösung? Hm. Weiß nicht. Happy-Pills? Die Dinger, die man hier kaum verschrieben kriegt? Die, die auch schön die Leistungsfähigkeit erhöhen, damit ich das Alles überhaupt schaffen kann (und die wahrscheinlich die Niere schädigen, haha)? Für die man erstmal nen Therapieplatz braucht? Den man bei einem guten Therapeuten haben will, der stundenlanges Bahnfahren erforderlich macht? Kann ich als Mutter eines Kleinkindes überhaupt in Therapie gehen, oder steht dann das Jugendamt vor der Tür?

Ach, ich weiß doch auch nicht. Ich will nicht weiter drüber nachdenken, das zieht mich Alles zu weit runter. Ich arbeite jetzt noch ne Runde und guck dann ne DVD. Dann geh ich ins Bett und träume davon, noch 20 Jahre halbwegs schmerzfrei durchzuhalten und dann ohne viel Quälerei einzuschlafen.

Nachtrag von .. tagsüber:
Joah .. so bei Lichte betrachtet .. ist das Alles wohl nicht so dramatisch wie es sich letzte Nacht angefühlt hat. Ich mein, nur weil ein paar ergoogelte Symptome passen, muss man ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen^^ .. dennoch habe ich lebensrettende Sofortmaßnahmen eingeleitet: Ich versuche, fett- und salzärmer zu kochen. Das sollte keinen großen Aufwand bedeuten und mich dementsprechend psychisch nicht zu sehr belasten. Erste Amtshandlung: Brot ohne Butter, Fleisch ohne Fett anbraten und kein Salz ins Kochwasser für den Reis. Yeah. Jetzt werd ich kerngesund 100 Jahre alt *lol*

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Haben!

geschrieben am Donnerstag, 10. Juni 2010 um 23:40 in Schlaflos

*quiieeetsch* .. isse nich süß? .. erinnert mich auch son bissl an die Apfel-Wurm-Spardose, die ich als Kind mal hatte, also sogar Doppel-Habenwill-Faktor :D

.. nur .. wer kauft mir die jetzt? .. kostet auch nur 21$ plus 6$ Versandkosten ;) .. und zwar da: .:Klick mich:.

Nachtrag vom 6.7.:
GEKAUFT! :D

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Doras Backpack-Rucksack

geschrieben am Montag, 10. Mai 2010 um 01:15 in Schlaflos

Seit ein paar Tagen hatte ich mir in den Kopf gesetzt, meiner Tochter eine Freude zu machen und ihr einen eigenen, kleinen “Backpack-Rucksack” zu nähen. Das ist der lila Rucksack, den Dora the Explorer immer mit sich rumschleppt und eigentlich nur auf den Namen “Backpack” hört - aber weil er ständig “Backpack - Rucksack, Rucksack - Backpack” singt, um Kleinkindern englisch beizubringen, hat er für meine Tochter halt einen Doppelnamen ;)
Also habe ich am Samstag 2 lila Kissen zu einsfuffzig gekauft, und dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag geschlagene 7 Stunden am Stück gewerkelt ..

Doras BackpackUnd sooo schlecht isses gar nicht mal geworden, obwohl Nähen mit der Maschine ja nicht meine große Stärke ist. Ist schon erstaunlich, welche Fehlertoleranz so eine Form aufweist - ich kann nämlich nichtmal gerade Nähte nähen, geschweige denn Kurven .. Letztere sind bei mir immer “Ein (!) Stich, Füßchen hochheben, leicht drehen, Füßchen wieder runter, ein Stich ..”. Japp, selbst meine Schwester würde mich auslachen^^
Dennoch hatte das Ergebnis am Ende sowas wie eine Rucksack-Form. OK, nicht ganz so, wie ich es im Schnittmuster geplant hatte, aber hey, wat solls. Reingucken darf man übrigens auch nicht - das Ding fasert und fusselt wie bekloppt, weil ich noch nie Stoffe versäubern konnte .. ja, noch weniger als gerade Nähte und Kurven ;) .. Ich erwisch die Kante einfach nie. Also hab ich es gleich gelassen .. ich hab erst nach der Hälfte gemerkt, wie stark der Stoff ausfranst, und da wollte ich nicht nochmal anfangen..

Bei Augen und Mund wollte ich es mir eigentlich leichter machen und die vorhandene T-Shirt-Transferfolie verwenden .. dummerweise ist die wohl nicht unbegrenzt haltbar (liegt schon ein paar Jahre hier rum) und ließ sich nicht dazu bewegen, sich von ihrer Schutzfolie zu trennen. Zum Glück hatte ich noch einen Rest schwarzen Filz und ein Mini-Stück weissen Fleece - und nach ner Stunde suchen hab ich dann sogar noch ein bisschen roten Samtstoff gefunden .. in der Spiele-Kiste, ein Umhang von ner alten Micky-Maus .. muss ja keiner wissen *g* .. Das hab ich dann einfach per Hand draufgenäht ..

Joah .. die Freude meiner Tochter war dann nicht ganz so offensichtlich … sowas darf man aber auch nicht erwarten, wenn man für ein Kind etwas bastelt. Selbst die wenigsten Erwachsenen wissen Bastelaufwand für ein Geschenk wirklich zu schätzen… Es muss mir reichen, daß sie mit einem Lächeln “Backpack-Rucksack! Mayas! Mama gekauft!” gesagt hat - um sich dann ne Stunde der kleinen “Map - Karte” zu widmen, die ich am Schluss noch in 2 Minuten ausgedruckt hatte :roll:
Ejal, sie ist ja dann den ganzen Tag damit rumgerannt. Und ich hatte ja immerhin den ergotherapeutischen Basteleffekt ;) Jut, in der recht schlimmen, depressiven Phase, die mich die letzten paar Wochen verfolgt hatte, hätte ich auch nicht basteln können .. aber seit 3 oder 4 Tagen gehts mir zum Glück wieder spürbar besser. Es gibt zwar keinen wirklichen Grund, warum es gefühlsmäßig gerade ein bissl aufwärts geht, aber ich werde mich nicht beschweren^^

.. aber therapeutischer Zweck hin oder her - wenn der Rucksack kaputt geht, mach ich bestimmt keinen zweiten, sondern kaufe einfach .:diesen hier:. ;)

11.
4.

Schlaflos

geschrieben am Sonntag, 11. April 2010 um 06:10 in Schlaflos

*schaufuhr* .. schon wieder fast 6 .. *seufz* .. irgendwie will das mit dem Schlafen in den letzten Tagen (oder sinds schon Wochen?) einfach nicht klappen. Neuerdings überollen mich spät nachts Sorgen und Ängste .. und auch wieder Trauer. Und weil ich das weiß, geh ich eigentlich schon so spät wie möglich ins Bett, damit ich auch müde genug bin. Klappt aber nicht.
Heute wars zum Beispiel die Erinnerung an .. öhmm .. vorgestern oder so, als ich mit meiner Tochter im Garten saß .. und sie die Gießkanne entdeckt hatte und freudestrahlend rief: “Gießkanne! Omma Gießkanne! Omma Wasser rein tut!” .. Ja, Schatz, da hat die Omma immer Wasser reingetan… jetzt nicht mehr ..
Es tut zwischendurch immer noch so fürchterlich weh. Ist ja auch nicht ungewöhnlich, es überrascht mich auch nicht. Es ist nur schwierig .. ein Gedanke führt zum anderen .. wie sehr meine Mama sich zB gefreut hätte, Maya beim Sprechen lernen zu erleben. Im Hospiz hab ich ja öfter gehört “Seien Sie froh, daß sie sie überhaupt noch kennen gelernt hat!” .. ja, schon .. aber wir haben oft über die tolle Kindergarten- und Grundschulzeit gesprochen, die noch auf uns zukommt .. und die sieht sie nun nicht mehr (und wenn jetzt einer sagt, von irgendwo wird sie das schon noch sehen, sie wacht über Euch, bla: Schnauze halten, Gehirn kaufen und der Realität ins Auge sehen).
Ich habe das Gefühl, mein Leben wäre viel leichter, wenn sie noch da wäre. Auch wenn das vermutlich größtenteils Mumpitz ist .. mein Leben war nie leicht, auch vorher nicht .. aber trotzdem .. wenn ich mich - wie im Moment - irgendwie generell mit Allem überfordert fühle, denk ich sowas halt. Aber da müsste ich mich selbst irgendwie rausziehen, solche was-wäre-wenn-Szenarios helfen da ja auch nicht. Ich weiß nur nicht wie es anders geht. Ich würd z.B. zur Zeit am liebsten meine Arbeit hinschmeißen. Sie stresst mich, sie tut mir nicht gut. Blöd nur, daß ohne sie das Geld nicht reicht. Andere Geldquellen gibts auch nicht. So lange ich nicht im Lotto gewinne - das ich aus Geldmangel nichtmal spiele :roll: - wird sich daran auch nichts ändern. Also durchziehen. Weitermachen. Versuchen, die Welt drumherum nicht aus den Fugen geraten zu lassen. Seelische Defizite durch Essen ausgleichen. Irgendwie wirds schon gehen.

Mäh. Wird Zeit, daß diese Phase vorbei geht, ich geh mir langsam echt selbst auf den Sack. Immer dieselbe Leier. Ich geh jetzt wieder ins Bett. Mal wieder versuchen, neue Träume zu träumen. In die alten war meine Mutter ja immer verwickelt. Ihr wisst schon, diese Lottogewinn-Superstar-bla-Träume. Zu allen gehörte dazu, daß ich mit meiner Mama die Freude teilen konnte. Da ist nun auch eine Lücke. Ich fürchte, die wird sich auch nicht füllen lassen.

20.
3.

Wir hams ja

geschrieben am Samstag, 20. März 2010 um 00:47 in Schlaflos

*seufz* .. ich hab mich gerade per ELSTER durch unsere Einkommensteuererklärung gequält .. und die Vorab-Berechnung hat ergeben, daß ich mit einer Nachzahlung von ca. 520 Euro rechnen muss :(
Und dieses Jahr müsste das stimmen - im letzten Jahr hatte ich Vorauszahlungen vom Vorjahr nicht berücksichtigt, und mich deshalb zu unrecht auf eine etwas höhere Summe eingestellt. Diesmal gab es keine solchen Vorauszahlungen ..
Und warum wieder mal ne Nachzahlung .. tja .. mein Mann hat etwas weniger verdient, daher wurde weniger Lohnsteuer einbehalten .. ich hab etwas mehr verdient, das ja noch nicht versteuert ist .. die genannten Vorauszahlungen fehlten, weil wir im letzten Jahr ja fast nix nachzahlen mussten .. da ergibt sich sowas ..
.. also mal eben 520 Euro berappen. Wie gesagt, wir hams ja. Und spätestens im Juni kommen dann nochmal 260 Ocken dazu. Warum? Weil bei solchen Nachzahlungen dann wieder 3-monatige Vorauszahlungen für die nächste Steuererklärung fällig werden. Und bis der Steuerbescheid da ist, ist das erste halbe Jahr schon um, also zahlt man 2 Viertel-Raten kurzerhand auf einmal :roll: .. Nungut, dafür muss ich nächstes Jahr nix nachzahlen, aber die Raten muss man ja auch erstmal haben ..

Aber eigentlich kann ich mich nicht beschweren .. wenn ich es richtig sehe, haben wir gerade mal einen Steuersatz von knapp 8%. Wobei ich überlege, warum das so ist - mir schwirrt immer nur der Eingangssteuersatz von 15% durch den Kopf. Oder ist das der Prozentbetrag, der im Prinzip nach dem Freibetrag von .. öhmm .. ca. 8000 Euro pro Nase fällig wird? Dann käms nämlich ungefähr hin .. die ca. 2000 Euro Steuerschuld sind vom Gesamteinkommen zwar nur die 8%, aber vom Einkommen ÜBER dem Freibetrag dann doch 22%. Hm. Aber warum erzähle ich Euch hier irgendwas von Prozentrechnung .. als obs irgendeinen interessieren würde .. ;)

OK, dann geh ich mal an die Arbeit .. ich muss ja die 780 Euro irgendwie ranschaffen .. die dann wieder irgendwann versteu .. ach, lassen wir das.

25.
2.

Selbständig heisst SELBST und STÄNDIG

geschrieben am Donnerstag, 25. Februar 2010 um 23:40 in Schlaflos

Ja, auch ich vergesse diesen simplen Leitsatz hin und wieder *seufz* .. naja, OK, vergessen nicht, aber ich würde ihn am liebsten WEEEEIT von mir wegschieben.
An sich macht mir meine Arbeit ja im Großen und Ganzen wirklich Spaß .. aber zur Zeit .. sagen wirs mal so: meine momentanen Aufgaben liegen so gar nicht in meinem Spaßbereich. Und dann gibt es halt Nächte, so wie heute, an denen es mir verdammt schwer fällt, mich aufzuraffen und zu motivieren. Wobei das im Moment wohl auch daran liegt, daß ich immer kränker werde. Ich röchel nur noch, verbrauche gefühlte 8 Pakete Taschentücher pro Stunde, mein Kopp dröhnt. Das sind die kleinen Augenblicke, an denen ich mir tatsächlich nochmal ein “normales Angestelltenverhältnis” wünsche. So eins, wo man morgens zum Arzt geht, sich nen Schein holt, und dann für ne Woche den Hintern aufs Sofa verfrachtet.
Gerne würd ich einfach sagen “Komm, gönn Dir ein paar Tage Ruhe, Du bist Dein eigener Chef, Du kannst Dir aussuchen, wann Du arbeitest!” .. wenns mal so einfach wär .. meine Kunden wären davon sicher nicht begeistert, denen isses völlig wurscht, ob ich hier unterm Sauerstoffzelt mit der Stirn auf der Tastatur tippe .. abgesehen davon führt das dann nur wieder zu einem Aufgabenstau .. und dann wird der mittelgroße Berg von ungeliebten Tätigkeiten, den ich gerade mühsam abarbeite, ganz schnell zu einem riesengroßen Berg. Nicht gerade förderlich für die Motivation.
Sollte einer von Euch gerade überlegen, sich “von zu Hause aus” selbständig zu machen - unterschätzt das nicht. Entweder, Ihr könnt Euch selbst immer wieder super motivieren, oder aber - wie wohl bei mir - Ihr fühlt Euch den Kunden so verpflichtet, daß Ihr Alles daran setzt, schnell fertig zu werden. Schließlich könnte der Kunde Euch ja nicht mehr liebhaben, wenn Ihr nicht in Rekordzeit abliefert ;)

Naja. Ansonsten läuft das ja auch recht gut. Tage wie diesen gibt es immer wieder mal. Da lacht einen YouTube an (”ach, nur das eine Lied noch”), da lockt Wikipedia zu einer sinn- und planlosen Reise in die (größtenteils unnütze) Wissenswelt, das spannende Buch auf dem Schreibtisch wirkt plötzlich noch spannender, selbst das verhasste Bett sieht auf einmal richtig kuschelig aus, und man fängt tatsächlich an, ein paar sinnlose Zeilen in seinen Blog zu schreiben. Alles, wirklich Alles scheint besser zu sein als die blöde Arbeit .. nagut, bis auf Abwasch und Schmutzwäsche.

Wo war ich? Achja .. ich wollte arbeiten .. ach, das eine Lied noch ..

22.
2.

Schlafrhythmusstörungen

geschrieben am Montag, 22. Februar 2010 um 04:52 in Schlaflos

Argh .. es ist schon wieder passiert: Ich bin um halb 10 ins Bett gegangen, und erst um halb 4 wieder aufgewacht. Um halb 6 muss ich wieder ins Bett, weil mein Mann dann aufsteht. Das heißt: ich hab nur 2 Stunden zum Arbeiten ..
.. und das geht nicht. In der Zeit schaff ich fast nix. Nur Kleinkram. Hab jetzt einen Brief geschrieben und für einen Kunden ein paar Texte geändert. Heureka. Und hier stapelt sich die Arbeit, für die ich mich echt konzentrieren muss, und die eben nicht in 2-Stunden-Happen erledigt werden kann.
Morgen muss das anders laufen. Ich muss es irgendwie schaffen, um 10 an den Rechner zu kommen, um bis 4 konzentriert durcharbeiten zu können. Es ist nur so verdammt schwer im Moment .. seit meine Tochter keinen Mittagsschlaf mehr macht, fehlen auch mir die 2 Stunden. Außerdem habe ich wohl zur Zeit ein höheres Schlafbedürfniss, vermutlich, weil ich mal wieder stark erkältet bin. Und wenn man dann um 9 uhr abends aufm Sofa sitzt, und die Augen schon anfangen zu tränen, weil man sie nicht mehr aufhalten kann, dann isses halt nicht leicht, noch ne Stunde “durchzuhalten” und danach noch vernünftig zu arbeiten :(

Keine Ahnung, ob ich das morgen hinkriege. Irgendwie muss das gehen. Wenn ich meinen Workload hier nicht abgearbeitet kriege, platzt mir noch der Kopf. Aber für heute ist erstmal Schluss - ich hab zwar gerade noch versucht, ne Webseite “anzufangen”, aber wenn man dabei ständig auf die Uhr schielt, wird das irgendwie nix.
.. als ich gesagt hab, ich will mehr arbeiten, hab ich mir das anders vorgestellt.
Morgen. Ja, morgen wird Alles besser .. *haumitkoppauftischkante*

12.
12.

Manche Tage ..

geschrieben am Samstag, 12. Dezember 2009 um 00:40 in Familie, Schlaflos

Ja .. an manchen Tagen ist es immer noch schwer. Ich saß gerade mal wieder heulend auf dem Sofa. Mann und Kind waren gerade im Bett verschwunden, und ich hab mir im Fernsehen noch ein paar schnulzige Weihnachtslieder in der Chartshow angehört … und hatte mittendrin den Impuls, meinen Tabak zu schnappen und nach oben zu gehen, mich neben meine Mutter aufs Sofa zu setzen, und mit ihr die Sendung zu Ende anzuschauen. So wie früher.
Aber das geht nicht mehr. Nie wieder. Das hat mich ganz schön runtergezogen ..

Mittlerweile gehts schon wieder. Zum Glück sind diese Phasen nur recht kurz. Aber ich fürchte, die werden noch eine ganze Weile immer wieder kommen. Heilig Abend wird bestimmt auch scheiße. Und Silvester wird die Hölle. Der Jahreswechsel ist für mich generell schlimm, weil da alle Sorgen aus dem alten Jahr wieder hochkochen, während mich gleichzeitig die Zukunftsängste für das neue Jahr erschlagen. Und dieses Mal ist von beidem massig vorhanden :(
Und doch geht das Leben weiter. Irgendwie.

Immerhin ist die Ämter-Rennerei jetzt vorläufig beendet. Naja, abgesehen von dem Testament, das passenderweise in dieser Woche aufgetaucht ist .. *seufz* .. vor ein paar Wochen hätte ich mich vielleicht gefreut, weil drin steht, daß ich das Haus alleine erben und meine Schwester “nur” lebenslanges Wohnrecht erhalten soll. Aber je länger ich drüber nachdenke, umso komplizierter wird die ganze Sache mit dem Wohnrecht .. aber vermutlich nützt das Testament eh nix - mein Großvater hat meine Schwester und mich schon als gleichwertige Nacherben des Hauses bestimmt, und soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, hatte meine Mutter als “Vorerbin” gar nicht das Recht, anderweitig über das Haus zu bestimmen. Aber um das schlussendlich zu klären, muss ich wohl irgendwann einen Anwalt bemühen. Ich hab das Testament zwar jetzt ans Amtsgericht geschickt, aber soweit ich weiß kümmern die sich gar nicht um die Erbaufteilung, und schreiben nur auf den Erbschein, wer überhaupt generell als Erbe in Frage kommt. Tja. Mal abwarten.
Ansonsten habe ich wie gesagt bereits Alles erledigt. Ein paar Sachen (Grundbuchänderung, Wechsel der Gebäudeversicherung) gehen erst, wenn der Erbschein da ist. Und das kann dauern. Aber das ist nicht mehr viel.

Post an meine Krankenkasse ist auch raus. Wird teuer ab Januar. Aber nützt ja nix. Also muss ich mich langsam darauf vorbereiten, daß ich regelmäßiger nachts arbeiten muss. Ist ungewohnt, aber das wird schon. Eine Alternative habe ich ja nicht. Musste mir letztens wieder sagen lassen “Ach, wenn das mit der Selbständigkeit so teuer und kompliziert ist, und dann auch noch Steuern anfallen, dann lass das doch und geh normal arbeiten!” Zunächst mal ist “normal arbeiten” ebenfalls teuer und es fallen Steuern an. Sieht man ja, wenn man sich seinen Bruttolohn anschaut, und dann das Netto sieht … dazu kommen dann noch Fahrtkosten .. und Betreuungskosten für das Kind. Letzteres ist auch das größte Argument für die Selbständigkeit - wohin mit der Kleinen, wenn ich “normal arbeiten” gehen soll?? Da bliebe nur ein teurer Krippenplatz für 2jährige. Plus zusätzlichen Fahrtkosten. Und warten, bis sie im Kindergarten ist? Da ist es zunächst einmal fraglich, ob sie nächstes Jahr schon einen bekommt. Und wenn: dann wird sie von 7-12 und von 14-16 Uhr betreut. Ich hätte also ein maximales Arbeitsfenster von 8-11 Uhr. Japp, die Firmen werden sich um mich reißen, bei DER Flexibilität. Von der nicht vorhandenen Ausbilung ganz zu schweigen :roll:
Ja, jetzt können alle sagen: Andere Mütter schaffen das auch. Jut, ich kann natürlich sagen, daß Maya ganztags betreut werden soll. Teurer, aber ab 3 Jahren durchaus halbwegs bezahlbar. Aber will ich das? Diejenige, die mir sagt, ich soll normal arbeiten gehen, hat auch ein Kleinkind, und geht bald wieder arbeiten, und zeigte bei der Frage “Wohin mit dem Kind” einfach rüber zur Omma. Tja. Ich kann da nirgendwo mehr hinzeigen. Und selbst wenn: meine Mutter war schon die letzten Jahre nicht mehr fit genug, um sich regelmäßig und zuverlässig um meine Tochter zu kümmern. Mal vom Kindergarten abholen, wenn ich es zeitlich nicht schaffe, OK. Aber das wärs dann auch gewesen. Und ich werde mein Kind auch nicht jeden Tag von 6-17 Uhr bei der anderen Omma in einer anderen Stadt unterbringen. Das ist nur die absolute Notlösung wenn ich krank bin, so wie letztens mit der kaputten Schulter. Aber generell? Neeeeeeee. Bitte nicht.
Ergo ist die Selbständigkeit für mich immer noch die beste Lösung. Nicht perfekt, aber besser als gar kein Geld. Oder keine Zeit für meine Tochter. Ich hab mich ja dafür entschieden, Mutter zu werden, um auch Mutter zu sein. Nichts gegen berufstätige Mütter, viele haben ja auch keine andere Wahl. Aber das entspricht eben nicht dem, was ich mit meinem Leben so vorhatte. Da muss ich dann halt in den sauren Apfel beißen und gucken, wie ich klarkomme. So ist das nunmal.

Nun aber wieder Schluß mit der Grübelei. Reicht für heute. Lieber noch ne Serie gucken oder was lesen. Und dann irgendwann ins Bett. Mittlerweile schaffe ich es sogar manchmal wieder, vor 5 Uhr einzuschlafen. Eigentlich ein gutes Zeichen^^

27.
11.

Schweinegrippe

geschrieben am Freitag, 27. November 2009 um 03:57 in Familie, Schlaflos

*seufz* .. Maya hats erwischt .. heftiger Husten, starker Schnupfen, hohes Fieber ..
Obs nun die Schweinegrippe ist .. tja. Wirklich getestet wird das ja nicht. Ich hab gelesen, daß zur Zeit alle Grippe-Fälle automatisch der Schweinegrippe zugeordnet werden. Auch der Verwandtschaft, bei der Maya sich angesteckt hat, wurde gesagt, es wäre Schweinegrippe ..
Aber im Prinzip isses ja auch völlig wurscht. Die “Behandlung” (Hustensaft, Fiebersenker) ist eh dieselbe.

Den Husten haben mein Mann und ich mittlerweile auch :( .. ziemlich ätzend .. schonmal mit Zahnwurzelentzündung nen Hustenanfall gehabt? .. nicht schön .. gar nicht schön ..

Was nun mit der Entzündung wird, weiß ich auch noch nicht. Die Antibiotika sind alle. Aber seit gestern ist es ein klein wenig besser geworden - ich brauche nicht mehr alle 4 Stunden 800mg Ibuprofen, meistens reichen jetzt 400mg. Naja, und ein bissl Tramal.
Neue Antibiotika verschreibt mir mein “neuer” Hausarzt nicht. Ich hatte angerufen und praktisch darum gebettelt (bei der Sprechstundenhilfe). Ich sollte dann nochmal anrufen, hab mich aber nicht getraut .. mein Mann musste eh noch einkaufen, also hab ich ihn hingeschickt. Nix zu machen. Ich soll zum Zahnarzt gehen. Haha. Witzig. Wenn ich das könnte, würde ich es tun. Mein Heulkrampf hat mir gezeigt, daß es im Moment absolut unmöglich ist. Die letzte OP liegt einfach noch nicht lang genug zurück. Ich kann also nur hoffen, daß die paar Tabletten gereicht haben, um die Entzündung lange genug zurückzudrängen. Wenn nicht .. hm .. Quarkpackungen. Ibuprofen bis zum Erbrechen. Hoffen, daß ich nicht zu den Leuten gehöre, die bei hohen Ibuprofen-Dosen innere Blutungen kriegen. .. alles Scheiße .. :(

Mein Mann mag den “neuen” Arzt übrigens auch nicht. Einfach von der ganzen Art her, noch nichtmal, weil er mir nix verschreiben wollte. Ist ja sein gutes Recht.
Ich stehe nun also vor der Entscheidung, mir einen neuen Hausarzt zu suchen. Gar nicht so einfach. Ich bin kein “guter” Patient. Ich hab schon überlegt, ob ich nen Serienbrief an alle Ärzte in der Nähe losschicke .. “Guten Tag. Ich wäre gern Ihr neuer Patient. Allerdings brauche ich etwa halbjährlich eine Dröhnung Antibiotika für ne Zahnwurzelentzündung, weil ich durch eine extreme Dentalphobie nur etwa alle 2 Jahre zum Zahnarzt gehen kann, um mich in Vollnarkose behandeln zu lassen. Außerdem brauche ich als Typ-I-Diabetiker regelmäßig Insulin und Teststreifen, werde Ihnen aber im Gegenzug meine Blutzuckerwerte nicht nennen. Wenn Sie darauf bestehen, werde ich lügen. Bitte geben Sie mir dann ein paar Tage Zeit, damit ich die Tagebücher entsprechend fälschen kann. Wenn es Sie glücklich macht, dürfen sie aber 1mal im Jahr Blut abnehmen und selbst nachschauen, wie meine Werte so aussehen. Nehmen Sie vorher Baldrian, damit Sie beim Ergbenis nicht umfallen. Und wenn die Krankenkassen es brauchen, dürfen Sie auch einmal im Quartal so tun, als ob ich mit Ihnen darüber gesprochen hätte. Zusätzlich habe ich diverse psychische Probleme, obs nun Borderline, ADS oder ne Depression ist, wer weiß das schon so genau. Es macht die Zusammenarbeit mit mir aber nicht gerade leichter. Ferner bin ich der Meinung, daß ich mit meinem Körper tun und lassen kann, was ich will - Sie dürfen mir höchstens Ratschläge geben, wenn ich gezielt danach frage, aber ansonsten sollten Sie die Klappe halten und passende Medikamente aufschreiben. Jegliche Diskussionen zum Thema “Rauchen” und “Diät” sind ebenfalls Tabu. Und stellen Sie sich schonmal darauf ein, daß ich mir meine Diagnosen zunächst selbst zusammengoogle. Interesse??”
Mal ehrlich .. so nimmt mich doch keiner. *seufz* .. najut .. am Wichtigsten ist natürlich das Insulin. Die Sprechstundenhilfe vom jetzigen Arzt meinte, das sollte auch weiterhin kein Problem sein. Wenns wirklich so ist, bleib ich vielleicht doch da, und gehe ihm ansonsten aus dem Weg. Oder so. Und für den Rest .. kann man Antibiotika nicht irgendwo im Internet aus dem Ausland bestellen..? *seufz*

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